Hingepoint doesn’t measure developers!
Hingepoint misst nicht die Entwicklungszeit. Hingepoint misst die Wartezeit.
Denn mit KI wird diie Entwicklungszeit immer weniger zum eigentlichen Problem.
Ein Coding Agent kann analysieren, implementieren und testen innerhalb weniger Stunden.
Und dann?
Er wartet:
- Auf eine Entscheidung.
- Auf eine Freigabe.
- Auf eine Schnittstelle.
- Auf Daten.
- Auf Security.
- Auf den Fachbereich.
Die Entwicklung wäre bereit. Die Organisation ist es nicht. Genau diese Zeit interessiert uns bei Hingepoint.
Wir unterscheiden zwischen:
- Productive Time: Das Work Package kann entsprechend dem Plan weiterbearbeitet werden.
- low Downtime: Die Arbeit könnte weitergehen, ist aber durch eine offene Entscheidung, Abhängigkeit, Freigabe oder Klärung blockiert.
Daraus entsteht eine Kennzahl, die wir Flow Uptime nennen. Und dabei ist ein Punkt entscheidend: Flow Downtime ist keine Performance-Kennzahl für Entwickler.
Sie macht sichtbar, wo die Organisation den Entwicklungsfluss aufhält.
Wenn ein Human-AI-Team drei Stunden entwickelt und anschließend zwei Tage auf eine Entscheidung wartet, bringt es wenig, diese drei Stunden noch einmal um 30 Prozent zu optimieren.
Das verändert KI gerade. Je schneller Software produziert werden kann, desto sichtbarer werden die organisatorischen Engpässe drumherum.
Vielleicht müssen wir künftig weniger fragen:
Wie bekommen wir unsere Entwickler schneller?
und häufiger:
Wie können wir unsere Organisation optimieren?

